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Innovative Arbeitskultur und WorkingOutLoud

Innovative Arbeitskultur und WorkingOutLoud

Com­mu­nities-of-Prac­ti­ce-For­ma­te sind inno­va­ti­ve For­ma­te des Ler­nens. Nach den „Erfolgs­teams“ von Bar­ba­ra Sher, ist die Bewe­gung „Working Out Loud“ von John Step­per mehr als eine Metho­de. WOL-Cir­cles à 4–5 Teil­neh­men­de tref­fen sich über 12 Wochen, damit jeder an sei­nem defi­nier­ten Ziel arbei­tet. Mit Unter­stüt­zung der ande­ren. Die fünf Kern­ele­men­te sor­gen für einen hohen Impact.

Auch wenn es vie­le anwen­den und über­zeugt sind – wie auch die Autorin: wis­sen­schaft­lich eva­lu­iert ist die Metho­de „Working Out Loud“ noch nicht, aber wir arbei­ten ab Herbst 2021 dar­an die Selbst­wirk­sam­keit nachzuweisen.

Selbst­wirk­sam­keit ist Über­zeu­gung, Hand­lun­gen durch­zu­füh­ren und mit bedeut­sa­men Ereig­nis­sen umge­hen zu können:

  • Wie kom­pe­tent begeg­net man gene­rell den Her­aus­for­de­run­gen des Lebens (gene­ra­li­sier­te Selbstwirksamkeit).
  • Wie sou­ve­rän und sicher ist die Kom­pe­tenz in Bezug auf Spe­zi­fi­ka, wie z.B. auf den Umgang mit poten­ti­ell stres­s­erzeu­gen­den Situa­tio­nen bei der Arbeit (spe­zi­fi­sche Selbstwirksamkeit)?

Wir ken­nen also noch nicht wis­sen­schaft­lich fun­diert den Kau­sal­zu­sam­men­hang zwischen
Workin­gOut­Loud, der Selbst­wirk­sam­keit des Ein­zel­nen und dem Impact auf das Unter­neh­men. Weg­wei­send ist aus der Sicht der Per­so­nal­ent­wick­lung aller­dings die gro­ße Beliebt­heit der Metho­de und der Spi­rit durch spe­zi­el­le Cir­cles, wie #Frau­en­Stär­ken (Katha­ri­na Krentz).

Auch für Unter­neh­men ist es inter­es­sant die Arbeits­zu­frie­den­heit ihrer Mit­ar­bei­ten­den zu för­dern und damit das Com­mit­ment zu erhöhen.

Aus der Orga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­lo­gie ist bekannt, dass die Stär­kung der Moti­va­to­ren auch den Grad der akti­ven Zufrie­den­heit posi­tiv beeinflusst.

Moti­va­to­ren sind, z.B.:

  • Leis­tung und deren Anerkennung
  • Tätig­keit selbst
  • Ver­ant­wor­tung
  • Beför­de­rung
  • Mög­lich­kei­ten selbst zum Wachs­tum bzw. zur Entwicklung.

Das hat im Grun­de nichts mit New Work zu tun, eher mit „das wis­sen wir doch“. Neu ist aller­dings, dass ins­be­son­de­re die Genera­ti­on Y und Z dies auch ein­for­dert! Im Zuge des Fach­kräf­te­man­gels gewin­nen die The­men „Wert­schät­zung“ und „Aner­ken­nung“ an Bri­sanz. Die Genera­ti­on X war schein­bar anders lei­dens­fä­hig. Der Vor­wurf an die Genera­ti­on Z mit „Weich­ei­er“ greift zu kurz und ist völ­lig unan­ge­bracht, sprich „old fashion“. Wir haben jetzt die Chan­ce toxi­sche Struk­tu­ren zu ent­fer­nen, für eine nach­hal­ti­ge Arbeits­kul­tur im Sin­ne des Drei-Säu­len-Modells. Für mehr #Zufrie­den­heit, #Com­mit­ment, Stress­re­duk­ti­on und damit psy­chi­sche Gesund­heit #Men­tal­He­alth.

Ohne Anspruch auf Voll­stän­dig­keit ist hier anhand der Kern­ele­men­te der Impact aus der Per­spek­ti­ve von PE und OE auf­ge­zeigt. (Down­load PDF)

Wie funk­tio­niert Workin­gOut­Loud?  Hier ist der Down­load zum Vor­trag am 24.03.2021 im Rah­men des Deut­schen Wei­ter­bil­dungs­ta­ges an der FHWS.

Oder ein­fach machen. Sel­ber oder geführt. Nach­fol­gend geht´s zur Anmel­dung der nächs­ten WOL-Cir­cle. Ger­ne unter­stüt­zen wir als Men­to­ren die­je­ni­gen, die WOLlen.

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Kommunikation und Medien Neuerscheinung 2021

Kommunikation und Medien — Neuerscheinung 2021

An sich ist Kom­mu­ni­ka­ti­on ein­fach — wir set­zen sie jeden Tag ganz selbst­ver­ständ­lich ein, und damit öff­nen wir Miss­ver­ständ­nis­sen vie­le Türen. Die Kom­ple­xi­tät ver­schie­de­ner Situa­tio­nen, aber auch die Ansatz­punk­te für erfolg­rei­che Gestal­tung erge­ben sich erst in einer nähe­ren Ana­ly­se. Dazu wer­den die Grund­la­gen der Kom­mu­ni­ka­ti­on anhand von All­tags­si­tua­tio­nen dar­ge­stellt und in einem wei­te­ren Schritt auf typi­sche Situa­tio­nen über­tra­gen, z. B. als Füh­rungs­kom­mu­ni­ka­ti­on, bei Ver­kaufs­ge­sprä­chen, im inter­kul­tu­rel­len Aus­tausch und in bekann­ten Kon­flikt­si­tua­tio­nen. Auf der über­ge­ord­ne­ten Ebe­ne der Medi­en­ge­sell­schaft wer­den die insti­tu­tio­na­li­sier­te Kom­mu­ni­ka­ti­on über Medi­en, Wer­bung und Pres­se­ar­beit vor­ge­stellt, als Ein­füh­rung in die ver­schie­de­nen Teil­dis­zi­pli­nen der Medi­en­wis­sen­schaft und die Rah­men­be­din­gun­gen der orga­ni­sier­ten Kom­mu­ni­ka­ti­on. Das Buch eig­net sich daher beson­ders für Stu­die­ren­de, die sich zunächst einen leicht ver­ständ­li­chen Über­blick ver­schaf­fen wollen.

Die Grund­la­gen der Kom­mu­ni­ka­ti­on wer­den von All­tags­si­tua­tio­nen aus­ge­hend ent­wi­ckelt und in ver­schie­de­ne Arbeits­be­rei­che wie per­sön­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on, Medi­en­leh­re und sozia­le Aspek­te der Kom­mu­ni­ka­ti­on auf­ge­teilt. Das Buch eig­net sich daher beson­ders für Stu­die­ren­de, die sich zunächst einen Über­blick ver­schaf­fen wol­len. »Com­mu­ni­ca­ti­on Basics for Media and Busi­ness Students«Communication — a simp­le issue on first glance, but the topic covers a wide ran­ge of aspects and chal­len­ges. Situa­tions may offer oppor­tu­nities as well as pro­blems. This book intro­du­ces the topics of suc­cess­ful and mis­lea­ding com­mu­ni­ca­ti­ons to stu­dents in media and busi­ness sci­en­ces how to crea­te suc­cess­ful, expe­dient com­mu­ni­ca­ti­on, in pri­va­te cir­cum­s­tan­ces as well as in pro­fes­sio­nal life.

Bestel­lung bei unse­rer Part­ner­buch­hand­lung  https://lmy.de/cA7TC

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Perspektivenorientierte Personalwirtschaft

Perspektivenorientierte Personalwirtschaft

Neu­erschei­nung 2021!

User­Ca­se:

Das Buch the­ma­ti­siert sowohl die Ar­­bei­t­­neh­­mer- als auch die Arbeitgeber­perspektive, anhand eines fik­ti­ven Mus­ter­un­ter­neh­mens im Mit­tel­stand. Es eig­net sich beson­ders für die Ein­füh­rung in die Per­so­nal­wirt­schaft in Grund­lagenveranstaltungen der Semes­ter 1–4, mit den Inhalten:

  • Arbeit aus Arbeit­neh­mer-per­spek­ti­ve und Karriereplanung
  • Per­so­nal­pla­nung und Personal-auswahl
  • Per­so­nal­ver­wal­tung
  • Füh­rung
  • Inter­na­tio­na­le Fra­gen der Personalarbeit
  • Zukunft der Arbeit
  • Gesell­schaft­li­ches Umsystem

Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen von Hoch­schu­len erhal­ten auf Anfra­ge beim Autor Arbeits­un­ter­la­gen (Abbil­dun­gen, Mus­ter­un­ter­la­gen und –rech­nun­gen als PDF)

Rezen­si­ons­ex­em­pla­re: Hei­ke Franz­mann (Book Review Coor­di­na­tor) heike.franzmann@springernature.com

Bestel­lung bei unse­rer Part­ner­buch­hand­lung https://lmy.de/d9qTr

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Effektive Zusammenarbeit — Tools für Buchhandlungen

Effektive Zusammenarbeit — Tools für Buchhandlungen

Für klei­ne Teams im Laden erscheint es mög­li­cher­wei­se abwe­gig dar­über nach­zu­den­ken, wie digi­ta­le Tools die Zusam­men­ar­beit beflü­geln könn­ten. Das Mind­set „Wir sehen uns doch eh jeden Tag“ ist aller­dings mit der Pan­de­mie end­gül­tig ad acta gelegt wor­den. Und wenn der Ver­kauf online erfolgt, dann gilt es auch das Work-Manage­ment anzu­pas­sen. Der Nutzen:

  • Home­of­fice, wo immer möglich
  • rei­bungs­lo­ser Ablauf des ope­ra­ti­ven Geschäfts
  • effek­ti­ve Zusam­men­ar­beit des Teams – egal wo
  • stra­te­gi­sche Wei­ter­ent­wick­lung des Geschäftsmodells

Work-Manage­ment (zu unter­schei­den von Pro­jekt-Manage­ment) sorgt für mehr Pro­duk­ti­vi­tät in Unter­neh­men und stellt sicher, dass alle zügig auf die Infor­ma­tio­nen zugrei­fen kön­nen, die sie benö­ti­gen, um die wir­kungs­volls­ten Auf­ga­ben zu erle­di­gen. Gera­de in Zei­ten der Trans­for­ma­ti­on geht es dar­um, alle Arbeits­vor­gän­ge nach ihrem Wir­kungs­grad zu hin­ter­fra­gen. Stu­di­en bele­gen noch immer, dass rund 60 % des Tages mit „Arbeit rund um die Arbeit“ ver­geu­det wird. Wer kennt nicht die end­lo­se Suche nach der einen email von Frau Mül­ler, oder „wo stand die Info noch­mal?“. Dazu kommt noch die wie­der­hol­te Kom­mu­ni­ka­ti­on über Arbeits­vor­gän­ge, die gefühlt schon 1.000-mal erfolgt ist oder der Umgang mit ver­än­der­ten Prioritäten.

Eigent­lich müss­te man das ja mal anders orga­ni­sie­ren“, aber es fehlt die Zeit, Lust und das Know-how dazu. Meist geht es über den Goog­le-Kalen­der nicht hinaus.

In die­ser Serie wer­den fünf Tools für das Work-Manage­ment außer­halb der Goog­le-Works­pace für klei­ne Teams vor­ge­stellt mit Bei­spie­len. Wir sind uns natür­lich bewusst, dass es viel mehr gibt. Auch kön­nen nicht alle Per­spek­ti­ven beleuch­tet wer­den, z.B. DSGVO. Des­halb soll die Serie ein Auf­takt sein für Good Prac­ti­ce. Denn dies wur­de in der Befra­gung im Vor­feld deut­lich von meh­re­ren Buchhändler:innen aus­ge­drückt: „wir nut­zen der­zeit nichts, sind aber umso neu­gie­ri­ger auf Tipps von Kolleg:innen“.

In einem klei­nen Team oder Unter­neh­men geht es in ers­ter Linie dar­um, die Rou­ti­ne­auf­ga­ben und anste­hen­den Pro­jek­te trans­pa­rent zu machen, ohne dar­aus eine Fleiß­auf­ga­be ohne Wir­kungs­grad zu defi­nie­ren. Aller­dings bedingt jede gut auf­be­rei­te­te Auf­ga­be Klar­heit bzgl. drei Aspek­te: wer macht was bis wann bzw. wer hat für was den Hut auf. Wenn Auf­ga­ben grup­piert wer­den, dann ent­ste­hen dar­aus Pro­jek­te für grö­ße­re Zie­le der Buch­hand­lung. Bei­spiel: Social-Media-Kam­pa­gne incl. Dia­log mit Kun­den, um mehr zu ver­kau­fen und Kun­den zu hal­ten bzw. zu gewin­nen. Erfolg hat nur die Buch­hand­lung, der es gelingt, das Team in die Ideen­fin­dung ein­zu­be­zie­hen, zu begeis­tern, lau­fend die Kam­pa­gne zu adap­tie­ren, indem alle Team­mit­glie­der in der Lage sind den Sta­tus mit­zu­ver­fol­gen und zu gestal­ten. Ein pas­sen­des Work-Manage­ment-Sys­tem schafft Struk­tu­ren und erfasst vom kleins­ten Detail bis hin zum gro­ßen Gan­zen alles an einem Ort.

Nut­zen

  • Erhö­hung der Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on des Teams
  • Mehr Zeit zur Gestal­tung des zukünf­ti­gen Geschäftsmodells
  • Kon­zen­tra­ti­on auf die Kund­schaft und den Verkauf

The­ma des Monats bei LANGENDORFS DIENST — Leich­ter füh­ren im Buchhandel

  1. Weg mit der Zet­tel­wirt­schaft: Micro­soft To Do
  2. Viel­sei­tig nutz­bar: MSTeams in Kom­bi­na­ti­on mit SharePoint
  3. Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on des Teams: Zwei Tools zur Arbeits- und Urlaubsplanung
  4. Ideen gemein­sam ent­wi­ckeln: Miro machts
  5. Ein­fach tref­fen: wonder.me

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Vielfalt in Führungsetagen und „Mixed Teams“

Vielfalt in Führungsetagen und „Mixed Teams“

Es bewegt sich eini­ges in den Füh­rungs­eta­gen hin zu mehr Viel­falt. Wer dabei nur an Gen­der und Her­kunft denkt, ver­nach­läs­sigt ande­re Per­spek­ti­ven, wie Arbeits­mo­del­le und Ver­trau­ens­kul­tur. Gera­de letz­te­res gilt als mas­si­ver Wett­be­werbs­vor­teil in digi­ta­len Zei­ten mit selbst­or­ga­ni­sier­ten Teams, deren Erfolgs­kri­te­ri­en und Vor­aus­set­zun­gen. Dazu dis­ku­tier­ten Füh­rungs­frau­en aus Ver­la­gen. Gera­de Buch­ver­la­ge stel­len nach wie vor einen wesent­li­chen Teil der Medi­en­sys­te­me dar und tra­gen bei, Nor­men zu set­zen. Es ist ein ein­zig­ar­ti­ger Ein­blick in ein Metier dem es gelingt eine tat­säch­li­che Viel­falt anschau­lich und pro­duk­tiv zu machen. Der Bei­trag zeigt Per­spek­ti­ven, Good-Prac­ti­ce-Bei­spie­le und gibt Ant­wor­ten auf Fra­gen, die sich inno­va­ti­ve Füh­rungs­kräf­te stellen:

  • Wel­che Rol­le spie­len Vorbilder?
  • Wie gelingt Füh­ren in Teilzeit?
  • Wel­che Fol­gen haben Entscheidungs-Schieflagen?
  • Wel­cher Impact gelingt durch „Mixed Teams“?
  • War­um lohnt sich die Char­ta der Viel­falt?

Das kom­plet­te Exper­ten­in­ter­view zum The­ma Füh­rung und Viel­falt mit Mar­ti­na Bru­der (CEO Wol­ters Klu­wer Deutsch­land), Dr. Siv Bublitz (Che­fin S. Fischer Ver­lag), Dr. Nad­ja Kneissler (Ver­lags­lei­tung Deli­us Klasing Ver­lag GmbH und Ver­le­ger­aus­schuss­vor­sit­zen­de des Bör­sen­ver­eins des Deut­schen Buch­han­dels e.V., Pod­cas­te­rin Jana Stahl (Vor­sit­zen­de Bücher­Frau­en e.V.), unter der Lei­tung von Buch­re­port (hin­ter der Bezahlschranke).

Ger­ne kön­nen Sie den kom­plet­ten Arti­kel durch Nen­nung Ihrer kom­plet­ten Adres­se und Namen kos­ten­frei anfor­dern. Bit­te per Mail an: hello@workandfeelgood.de

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Diese Jahrestagung setzt mal wieder Maßstäbe“…

Diese Jahrestagung setzt mal wieder Maßstäbe“…

 

…für Online-Tagun­gen! Work­shops, Wah­len, Netz­wer­ken und die Par­ty begeis­ter­ten mehr als 150 Teil­neh­me­rin­nen und sorg­ten bei den Bücher­Frau­en für ein Jah­res­ta­gungs-Fee­ling beim 30-jäh­ri­gen Jubi­lä­um. Work­shops online sind inzwi­schen durch­aus gän­gi­ge Pra­xis. Das gesetz­te Mot­to „Netzwerke(n) und Poli­tik“ imple­men­tier­te aller­dings nicht nur die Ein­la­dung von hoch­ka­rä­ti­gen Refe­ren­tin­nen und ande­ren Netz­wer­ken. Das Mot­to warf auch Fra­gen in den Raum: Wie soll­ten die Teil­neh­me­rin­nen unter­ein­an­der ein­fach netz­wer­ken, ohne sich stän­dig ein- und aus­zu­wäh­len? Wie sehen die Teil­neh­me­rin­nen, wo am meis­ten los ist? Bei einer Par­ty fin­den ja doch die bes­ten Gesprä­che statt in der Küche. Wie schaf­fen wir also eine vir­tu­el­le Küche? Wie kann sich eine klei­ne Grup­pe zurück­zie­hen, um etwas zu bespre­chen und doch in der Kon­fe­renz bleiben?

Mind­set des acht­köp­fi­gen vir­tu­el­len Orga-Teams

Keep it simp­le! Ach­te auf Zeit für BrainRecovery!

Die Pro­gramm­ge­stal­tung ori­en­tier­te sich grund­sätz­lich an kur­zen Slots, ohne hek­tisch zu wirken:

  • Key-Note-Spea­ker und Patin, die authen­tisch die Teil­neh­men­den motivieren
  • Netz­wer­ken am Frei­tag­abend in ver­schie­de­nen tlw. the­men­be­setz­ten Räumen
  • Kur­ze Work­shops zu „Netzwerke(n) und Poli­tik“ — hoch­ka­rä­tig besetzt mit einer Exper­tin als Referentin
  • Inter­ne Voll­ver­samm­lung incl. Wah­len inner­halb von 120 Minuten
  • Par­ty incl. Spiel, Spaß und DJane

Der akri­bisch defi­nier­te Zeit­plan und die über­sicht­li­che Pro­gramm-Daten­bank via air­ta­ble sorg­ten für einen rei­bungs­lo­sen Ablauf. Das Orga-Team hat­te zwar einen der Situa­ti­on ange­mes­se­nen Adre­na­lin-Spie­gel, aber der Plan B half zu einer ent­spann­ten Ernst­haf­tig­keit. Dafür sorg­te auch, dass zu jedem Pro­gramm­punkt die Ver­ant­wort­lich­kei­ten ein­deu­tig defi­niert waren.

Tools & Spaces

Wir kom­mu­ni­zier­ten per slack, plan­ten per trel­lo und struk­tu­rier­ten auf der Daten­bank air­ta­ble.

Die Jubi­lä­ums­ta­gung wur­de kom­plett auf der Platt­form qiqochat ein­ge­rich­tet. So waren alle Teil­neh­me­rin­nen vir­tu­ell in einem Haus und beweg­ten sich auto­nom in ver­schie­de­nen zoom-Räu­men. Die Work­shop-Pro­to­kol­le waren per goog­le für alle sofort sicht- und beschreib­bar. Der Bücher­Frau­en-Tisch mit Wer­ken von Bücher­frau­en füll­te sich auf pad­let umgehend.

Fazit: Inno­va­ti­on beginnt mit der bedin­gungs­lo­sen Aus­rich­tung einer Tagung an der Cus­to­mer Jour­ney. Das Orga-Team ana­ly­sier­te, beob­ach­te­te die user und über­leg­te, was die­se wirk­lich brau­chen. Ideen wur­den gebo­ren, getes­tet, ver­wor­fen und geän­dert. Noch­mal ein Pro­to­typ, weil das Team noch immer zu ana­log dach­te. Und end­lich signa­li­sier­te das Bauch­ge­fühl „jetzt ist der Ablauf rund und für alle klar“. Eine über­sicht­li­che und ein­deu­ti­ge Struk­tur der Tagung. Jeder weiß, wo die Daten sind in der gemein­sam genutz­ten Daten­bank. Alle ken­nen den Plan B für den Not­fall und kön­nen die­sen anwen­den, solan­ge das Inter­net Stand hält. In der Tat brau­che das Team an man­chen Stel­len den Plan B. Aller­dings unauf­ge­regt und gelassen.

Eben: work&feelgood

Offi­zi­el­le Pres­se­mit­tei­lung der Bücher­Frau­en e.V.

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Sichtbar, digital, vernetzt — Gastbeitrag für die IHK Mainfranken

Sichtbar, digital, vernetzt 

Wohin läuft die Kund­schaft nach Coro­na? Die­se Fra­ge treibt nicht nur mich, son­dern auch Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­ter Peter Alt­mai­er um. Er plä­diert für eine Stadt, die von den Men­schen, auch unter Ein­satz digi­ta­ler Ange­bo­te, als „Erleb­nis­raum“ wahr­ge­nom­men wird. Die For­de­rung ist nicht neu, aber die Dyna­mik ist bri­sant – bei bis zu 30 Pro­zent Lock­down-Umsatz­ein­bu­ßen, nahe­zu gleich hohen Kos­ten, einer gerin­gen Eigen­ka­pi­tal­de­cke, bei einer ver­un­si­cher­ten Kund­schaft, bei der Schlie­ßung von Kauf­häu­sern sowie einer Flä­chen­re­duk­ti­on bei Filia­lis­ten. Aller­dings: Allein Taten zäh­len und viel­leicht fun­giert die Poli­tik als Trei­ber, um die ver­schie­de­nen Ebe­nen (Insti­tu­tio­nen, Akteu­re, Sta­ke­hol­der) wirk­lich zum zügi­gen Han­deln zu akti­vie­ren. Trotz unter­schied­li­cher Zie­le der Ein­zel­nen: Wir brau­chen ein zeit­ge­mä­ßes Kon­zept für eine leben­di­ge Innen­stadt mit einem resi­li­en­ten Ein­zel­han­del, der – ins­be­son­de­re wäh­rend Coro­na – vor den fol­gen­den drei Her­aus­for­de­run­gen steht: Mas­si­ver Kun­den­schwund, hoher Kos­ten­druck, Social-Distancing.

Was also tun? Ich lege mich fest: Die tem­po­rä­re Mehr­wert­steu­er­sen­kung allei­ne wird die­se Her­aus­for­de­run­gen nicht lösen. Not­wen­dig ist ein grund­le­gen­der Wech­sel der Per­spek­ti­ve. Dazu gehört auf der einen Sei­te die Loya­li­tät aller Sta­ke­hol­der, auch der Kun­den, zu ihrer Innen­stadt. Auf der ande­ren Sei­te braucht es die Weg­be­rei­tung durch die zustän­di­gen Insti­tu­tio­nen (Wirt­schafts­för­de­rung, Stadt­mar­ke­ting, etc.). Zwin­gend not­wen­dig ist indes ein dyna­misch strin­gen­tes Tun des sta­tio­nä­ren Han­dels hin zu „Sichtbar.Digital.Vernetzt.“

Las­sen Sie uns gemein­sam mit allen Akteu­ren der Innen­stadt im Rah­men eines Bar­camps oder eines Hacka­thons Ideen für die main­frän­ki­schen Innen­städ­te sam­meln und die­se Ideen dann zügig umset­zen – gemäß des Mot­tos #Gemein­sam­Für­Main­fran­ken!

Auf bald

Ihre Ellen Braun
Inha­be­rin Ellen Braun Con­sul­ting. Coa­ching. Training
Mit­glied im IHK-Handelsausschuss

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Strategiedefinition Personaldienstleistung

Strategiedefinition Personaldienstleistung

Ein Markt­teil­neh­mer unter vie­len, mit einer krea­ti­ven und ambi­tio­nier­ten Geschäfts­füh­rung – wie kann in einem hart umkämpf­ten Umfeld eine eigen­stän­di­ge Posi­ti­on erringt werden?

Fünf Work­shops, über ein Jahr, dazwi­schen kon­se­quen­te Arbeit und eini­ge unbe­que­me Ent­schei­dun­gen. Aber der Erfolg ist da: agi­le Arbeits­for­men in der Zen­tra­le, Mit­ar­bei­ten­de mit eige­nem Hand­lungs­frei­raum und eine Geschäfts­füh­rung, die sich auf stra­te­gi­sche Fra­gen und Inno­va­tio­nen kon­zen­trie­ren kann

Jeder weiß, was zu tun ist.

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Successful networking 4.0 — das eigene Netzwerk pflegen

Successful networking 4.0

Wel­che Erfolgs­bau­stei­ne sind für das beruf­li­che Fort­kom­men ent­schei­dend? Wis­sen und ein breit gestreu­tes Netzwerk.

Da Wis­sen, gera­de im Zeit­al­ter der Digi­ta­li­sie­rung, sehr schnell ver­al­tet und zudem Chal­len­ges immer kom­ple­xer wer­den, gilt es, das eige­ne Netz­werk zu pfle­gen und lau­fend zu erwei­tern, um zügig an die not­wen­di­gen Infos zu kom­men und schnell das pas­sen­de Team zusam­men­zu­stel­len. Im ana­lo­gen Zeit­al­ter waren After-Work-Par­tys und Netz­werk­tref­fen aller Art ziel­füh­rend. Im digi­ta­len Zeit­al­ter ent­wi­ckeln sich aus dem HR-Bereich gera­de span­nen­de Tools, die auch zum Netz­wer­ken für Remo­te-Worker geeig­net sind. Denn es geht um Bezie­hun­gen, Abbau von Silo­den­ken und um kol­la­bo­ra­ti­ves Arbeiten.

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