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Grafik zu „Get together mit KI“ bei DEHOGA Unterfranken auf pinkem Hintergrund mit den Angaben „4 Termine“, „46 Teilnehmende“, „33 Betriebe“ sowie einem Foto einer Besprechungsszene. Unten steht: „Fast 5 % der Betriebe erreicht – und nun geht’s an die Prozesse: AI for work that works!“

Get together mit KI im Gastgewerbe

"Get together mit KI" im Gastgewerbe

KI im Gastgewerbe: Einstieg. Verstehen. Anwenden.

Im Gastgewerbe ist Zeit knapp. Gäste, Mitarbeitende, Bestellungen und spontane Entscheidungen bestimmen den Alltag. Umso bemerkenswerter ist der Zuspruch, den das interaktive Format Get together mit KI der DEHOGA Unterfranken erfahren hat.

An vier Terminen nahmen sich 46 Teilnehmende jeweils 90 Minuten Zeit, um sich mit Künstlicher Intelligenz zu beschäftigen — einem Thema, das für viele neu, für die Zukunft ihrer Betriebe aber zunehmend relevant ist. Insgesamt wurden 33 Betriebe erreicht, also fast 5 % der rund 700 meist inhabergeführten Betriebe im DEHOGA Bezirk Unterfranken. 16 Beherbergungs- und 12 Gastrobetriebe, aber auch Weinbau und Eventlocations starteten die kurze Lernreise und erhielten praktische Antworten auf viele Fragen.

Die Reihe richtete sich bewusst an Einsteiger:innen. Sie sollte Orientierung geben, Berührungsängste abbauen und zeigen, wie KI im Betriebsalltag konkret helfen kann. Im Mittelpunkt standen daher nicht technische Details, sondern praktische Fragen: Wo lohnt sich der Einstieg? Welche Aufgaben lassen sich sinnvoll unterstützen? Wie kann KI entlasten, ohne Qualität und Verantwortung aus dem Blick zu verlieren?

Themen

Die Themen reichten von KI-Basics über Texte, Kommunikation und Marketing bis hin zu Dienstplanung, Datenschutz, Urheberrecht und Kennzeichnung. Damit wurde deutlich: Das Interesse an KI ist im Gastgewerbe längst kein Nischenthema mehr, sondern kommt direkt aus der betrieblichen Praxis.

Format

Gerade deshalb hat das Format Signalwirkung. Es zeigt, dass Inhaber:innen und Verantwortliche bereit sind, sich mit neuen Lösungen auseinanderzusetzen — wenn diese verständlich, alltagsnah und sofort anschlussfähig sind. Das anschließende Handout aus allen vier Terminen – natürlich mit KI-Unterstützung erstellt – sowie der eigene Chatbot macht Lust, tiefer in das dynamische Thema einzusteigen.

So hat „Get together mit KI“ hat genau das geleistet, was beabsichtigt war: einen niedrigschwelligen Einstieg in ein Zukunftsthema, das für die Branche immer relevanter wird. Es zeigt, dass Inhaber:innen und Verantwortliche bereit sind, sich mit neuen Lösungen auseinanderzusetzen — wenn diese verständlich, alltagsnah und sofort anschlussfähig sind.

Nach dem Einstieg folgt die Umsetzung konkreter Prozesse im betrieblichen Alltag
Mit dem Online-Lunch&Learn-Format im wird aus Neugier konkrete Anwendung. Jeweils 90 Minuten, ein klarer Prozess, ein direkter Nutzen für den Betrieb — AI for work that works

 

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Erklärbär trifft Gen Z – Supervision für Ausbilder

Supervision für Ausbilder – Ausbildung ist Führung!

Ausbildung ist Führung

GenZ in der Ausbildung: Nicht schwierig. Nur anders getaktet

Kennst du das? Du bist Ausbilder:in, willst eigentlich „nur kurz“ eine Aufgabe erklären – und plötzlich stehst du mitten in einem kleinen Drama aus Rolle, Pflicht, Verantwortung. Der Azubi guckt, als hättest du ihm gerade die Steuererklärung hingeworfen, du denkst „Warum macht er/sie das nicht einfach?!“, und irgendwo im Hintergrund ruft leise jemand „…Schuldbefreit“. Willkommen in der Realität.

Und ja: genau dafür ist Supervision da!

1) Fühlen und führen: Rolle, Pflicht, Verantwortung auf die Gefühlsebene holen

In der Supervision starte ich gern mit einem humorvollen Realitätscheck: „Denke an eine Situation, an der Du für Deine Azubis „offline“ oder nicht erreichbar. Also ERROR – 404 – Ausbilder nicht gefunden.“ Das Lachen öffnet die Tür. Und dann wird’s ernst: Viele junge Menschen suchen nach Sicherheit, Planbarkeit und tragfähigen Beziehungen – das zeigt die Shell Jugendstudie 2024 sehr deutlich. Wenn diese Basis fehlt, wirkt Verantwortung nicht wie „Entwicklung“, sondern wie „Risiko“. Supervision hilft Ausbilder:innen, die eigene Rolle klar zu halten: wertschätzend statt wackelig.

2) Ursache-Wirkungs-Diagramm: Der Brückenbauer zwischen Bauch und Gehirn

Sobald Emotionen auf dem Tisch sind, kommt das Gehirn dran: Wir visualisieren mit dem Ursache-Wirkungs-Diagramm (Mensch/Maschine/Mitwelt/Methode) warum Azubis so reagieren, wie sie reagieren. Das entlastet – weil es das „Die sind halt so“ ersetzt durch „Aha, das wirkt also zusammen.“ Ein Beispiel: Privat ist Digitalität hochverfügbar – Social Media, Streaming, KI – beruflich treffen viele auf analoge Routinen und uneinheitliche Lernsettings. Dass Jugendliche digitale Medien intensiv nutzen und sich dabei selbst kritisch beobachten („zu viel Handyzeit“, Ablenkung) zeigt die JIM-Studie 2024. Und die Bitkom-Zahlen machen die Größenordnung greifbar: im Schnitt 150 Minuten Smartphone pro Tag (2024) – bei Jüngeren deutlich mehr.

3) Perspektive wechseln: Stärken aktivieren statt Defizite verwalten

Dann drehen wir die Blickrichtung: Was bringen Azubis mit, das uns als Organisation hilft? Digitale Affinität, andere Sichtweise, Motivation, Wissbegierde, Teamgeist – das sind echte Transformationsressourcen. Wenn Jugendliche in Social-Media-Logiken denken (kurz, schnell, sichtbar), können sie zum Beispiel interne Kommunikation, Recruiting oder Kundenkontakt moderner machen – wenn wir ihnen dafür sinnvolle Spielräume geben. Gleichzeitig gilt: Motivation bleibt nicht „von allein“ stabil. Die Shell Jugendstudie zeigt, dass Beziehungen und Anerkennung für Jugendliche zentral sind. Supervision schärft genau diesen Punkt: Stärken werden nur wirksam, wenn Beziehung und Rahmen passen.

4) Zukunftsperspektive: Die Organisationsebene mit reinnehmen (sonst wird’s nur ein Pflaster)

Jetzt der häufigste Fehler in Ausbildungsfragen: Man versucht, alles über „besser erklären“ zu lösen. Der Erklärbär ist da – obwohl das Problem strukturell ist. Darum holen wir die Organisationsebene dazu: Ausbildungsplan, interne Regelungen, Lernzeiten, Ansprechbarkeit, Verantwortungsräume, Feedbackformate. Die KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ zeigt: Digitale Kompetenzen und Selbststeuerung müssen curricular verankert werden – also nicht „nebenbei“, sondern als fester Bestandteil von Lernen. Übertragen auf den Betrieb heißt das: Wenn ihr digitale Lernmedien wollt, braucht ihr klare Lernaufträge, passende Tools, Ergebnisrückkopplung – und Ausbilder:innen, die darin sicher sind.

5) Konkrete Maßnahmen ableiten: Was wirkt nachweislich?

In der Supervision leiten wir Maßnahmen ab, die nicht „nice to have“, sondern wirksam sind – und hier ist die Forschung erstaunlich klar: Im betrieblichen Ausbildungsverlauf kommt es besonders darauf an, dass Ausbilder:innen präsent (also Vorbilder) sind, klare Arbeitsanweisungen geben, Arbeitsergebnisse besprechen und regelmäßig Feedback einholen. Genau das trifft Gen Z ins Zentrum: Wer in Echtzeitkommunikation sozialisiert ist, braucht keine „Kuschelpädagogik“, sondern verlässliche Rückmeldung und Orientierung. Und Feedback ist nicht nur Pädagogik – es hängt auch mit Motivation, Arbeitszufriedenheit, Leistung und mentaler Gesundheit zusammen.

Typische Maßnahmen, die wir konkretisieren (und sauber operationalisieren):

  • Regelmäßiger Austausch + positives Feedback (fixe Takte, nicht „wenn Zeit ist“)
  • Einheitliche Struktur mit Konsequenz (+/–) (klar, fair, vorhersehbar)
  • Mehr Miteinander / Beziehung stärken (Kontaktqualität als Führungsaufgabe)
  • Offenheit für Stärken/Ressourcen (Azubis als Beitrag, nicht als Belastung)
  • Aufgaben/Herausforderungen/Projekte (echte Verantwortung in kleinen Schritten)
  • Vorbild-Funktion & Werte leben (Respekt/Offenheit/Loyalität)
  • Reagieren statt ignorieren (Konflikte nicht „aussitzen“)
  • Vernetzung (Azubi-Peers, Pat:innen, Lernort-Kooperation)

6) Fokus & Commitment: Der 12-Wochen-Pakt

Zum Schluss kommt mein Lieblingsteil – weil er den Unterschied macht: Fokussierung. Wir wählen nicht 14 Maßnahmen, sondern maximal 6, die in den nächsten 12 Wochen konsequent laufen. Warum 12 Wochen? Weil es lang genug ist, um Routinen zu etablieren – und kurz genug, um „Wir schauen mal“ zu verhindern.

Mini-Selbsttest fürs Ausbilderteam: Wo klemmt’s am meisten – Zeit, Einheitlichkeit, oder Konsequenz? Antworte mit 1–3. Und schreib uns - wir freuen uns auf den Austausch!

 

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Stuttgarter Buchhandelsrunde

Transformation im Buchhandel: Klarheit, Community, Kompetenz

Stuttgarter Buchhandelsrunde

Stuttgarter Buchhandelsrunde vom 08.07.25 - Stephanie Lange im Gespräch mit Ellen Braun

Das Interview zum Sehen & Hören (ca. 53 Min.)

Die Kurz-Version

Stephanie: Was hat sich deiner Meinung nach „gewandelt“? Und hört das irgendwann wieder auf?

Ellen: Der Wandel ist Dauerzustand. Digitalisierung, verändertes Leseverhalten, demografischer Wandel und massive wirtschaftliche Belastungen sorgen für eine Transformation, die nicht linear verläuft – sondern in Wellen. Transformation hört nicht auf – aber sie lässt sich gestalten, wenn man sie als Lernreise begreift.

Stephanie: Warum gerät der buchhändlerische Mittelstand wirtschaftlich unter Druck? Und welche Skills braucht es?

Ellen: Weil Margen sinken, Kosten steigen und Sichtbarkeit schwindet. Die Konkurrenz durch Plattformen ist massiv – und viele Buchhandlungen wirtschaften mit sehr begrenzten Ressourcen.
Fünf Skills: unternehmerisches Denken, Lernkompetenz, z.B. zum Community-Aufbau mit den Kunden, Digitalisierungskompetenz, User Experience – und Mut zur Klarheit in Sortiment und Positionierung.

Stephanie: „Hochleistung und Menschlichkeit schließen sich nicht aus!“ – was meinst du damit?

Ellen: Das ist mein Credo für Führung und Kundenbeziehung. Hochleistung entsteht dort, wo Vertrauen, Wertschätzung und Sinn spürbar sind, also psychologische Sicherheit. Menschlichkeit ist kein „Soft Skill“, sondern die Voraussetzung für Resilienz – intern wie extern. Gerade Buchhandlungen leben von persönlicher Beziehung – das ist eine Stärke, kein Kostenfaktor.

Stephanie: Ist für dich immer klar, welche Strategie ein Handelsunternehmen verfolgt?

Ellen: Viele agieren aus dem Bauch heraus oder „weil wir das schon immer so gemacht haben“. Die WHY-oder Wozu-Frage – „Wozu tun wir, was wir tun?“ – wird oft übersprungen. Dabei ist sie der strategische Dreh- und Angelpunkt für Positionierung, Sortiment, Events, Teamarbeit und Partnerschaften. Hier hilft der externe Blick einer Begleitung, der möglich ist durch die Fördermittel des Landesverbandes Baden-Württemberg.

Stephanie: „Was lasse ich weg?“ – ist das für dich gleich wichtig wie „Was tue ich?“

Ellen: Absolut. In einer Welt der Überforderung ist Weglassen ein Akt strategischer Klarheit. Weniger ist mehr: fokussiertes Sortiment, klare Zielgruppenansprache, keine Eventitis. Wer alles für alle sein will, bleibt blass.

Stephanie: Warum ist die Analyse von Strategie, Zielgruppen und Handlungsfeldern dein Startpunkt?

Ellen: Jede Buchhandlung ist einzigartig – in Geschichte, Standort, Team und Kundschaft. Eine fundierte Analyse schafft Orientierung und bildet die Basis für wirksame Veränderung. Ohne Analyse ist Transformation nur Aktionismus.

Stephanie: Welche Handlungsfelder bearbeitest du mit Kund:innen? Welche Rolle spielen regionale und demografische Faktoren?

Ellen: Zentrale Handlungsfelder sind Community-Aufbau, Digitalisierung der Prozesse, Steigerung der Produktivität und Lernkultur im Team mit psychologischer Sicherheit

Regionale Unterschiede und demografische Dynamiken sind entscheidend: Was in der Unistadt funktioniert, passt nicht automatisch ins Mittelzentrum mit alternder Bevölkerung.

Stephanie: Welche Bedeutung hat Personalentwicklung für dich?

Ellen: Personal ist der Engpass Nr. 1 – Recruiting, Entwicklung, Wissenstransfer. Gerade im Generationenwechsel ist Führungskompetenz gefragt. Mit klugem Onboarding, partizipativer Führung und einem systemischen Blick auf Rollenverteilung entsteht Bindung – und echte Entwicklung.

Stephanie: Wie nutzen Buchhandlungen die Fördermittel des Landesverbandes?

Ellen: für Teamcoaching und Führung, Moderation von Nachfolgeprozessen, Neupositionierungen oder Umpositionierungen, Wirtschaftlichkeitsberechnungen, strategische Fragestellungen. Manche nutzen die Fördermittel auch zum Kennenlernen und dann ergeben sich ganz andere gemeinsame Arbeitsfelder daraus, wie z.B. den KI-Lernpfad. In 2026 wird das Thema Persönliches Knowledgemanagement ganz oben auf der Agenda stehen, wie bereits mehrfach gewünscht.

 Vielen Dank, liebe Stephanie und lieber Tom für das Gespräch.

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Mentorin unterstützt junge Frau beim Fokussieren ihrer Studienwahl und beruflichen Ziele – erfolgreiches Mentoring im Rahmen der Neuorientierung.

Mit Entscheidungsfreude in den nächsten Lebensabschnitt

Mit Entscheidungsfreude in den nächsten Lebensabschnitt

Mentoring24 - Klarheit für Studium & Praktikum

Elena Eden  (BSP Business & Law School)

"In den letzten Monaten hatte ich die Möglichkeit, über das Mentoring-Programm vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels mit Ellen Braun in Kontakt zu treten. Ziel dieses Mentorings war es, Klarheit über meine Studienentscheidung zu gewinnen und die Suche nach einem Praktikum im Rahmen meiner beruflichen Neuorientierung in Angriff zu nehmen.

Ein wichtiger Aspekt des Mentorings war die Hilfe bei der Fokussierung auf meine Studienwahl. Ellen unterstützte mich dabei, mich weniger mit "Was-wäre-wenn"-Gedanken zu beschäftigen, mich für einen Weg zu entscheiden und diesen zu verfolgen. Sie hat mir geholfen, meine Ziele zu visualisieren, und mit Methoden meine verschiedenen Optionen im Hinblick auf meine Praktikumswahl nach klaren Kriterien zu bewerten für meine fundierte Entscheidung.

Ellens Unterstützung ging über den rein beruflichen Kontext hinaus: Auch bei meiner schwierigen Wohnungssuche nutzte ihr persönliches Netzwerk, um mir zu helfen.
Im Mentoring lernte ich, nicht jede Entscheidung bis ins kleinste Detail perfekt zu überdenken. Das Festlegen eines klaren Fokus ist oft der entscheidende Schritt.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Mentoring mir vor allem geholfen hat, meine Zielorientierung zu schärfen und Unsicherheiten abzulegen. Vielen Dank dafür!"

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Sag´ doch, was du willst! Dann kann ich auch danach handeln!

Kommunikation im Ausbildungsalltag: Warum Zuhören wichtiger ist als Sagen

Kommunikation ist keine Einbahnstraße – sondern tägliche Übung

„Ich habe es doch gesagt!“ – ein Satz, der im Coaching immer wieder fällt. Doch gesagt ist nicht gleich gehört, und gehört ist noch lange nicht verstanden. Kommunikation ist ein Handwerk – sie will gelernt, geübt und verinnerlicht werden. Besonders im Spannungsfeld zwischen Ausbilder*innen und Auszubildenden zeigt sich, wie wichtig kontinuierliche Kommunikationspflege ist.

5 Praxistipps:

1. Vorbild sein – jeden Tag aufs Neue
Der transformationale Führungsstil wirkt durch Haltung. Authentizität, Wertschätzung und klares Feedback. Wer führt, muss den Anspruch (vor-)leben.

2. Generationsunterschiede nicht wegdiskutieren, sondern nutzen
Boomer, Gen Z, Millennials – sie ticken verschieden. Und genau darin liegt die Kraft - initiiere Wertedialoge: Was bedeutet „Verlässlichkeit“? Was heißt „Respekt“? Und wie sieht „Verantwortung“ aus – aus unterschiedlichen Perspektiven?

3. Kommunikationspsychologie sichtbar machen
Modelle wie das 4-Ohren-Modell oder das ZRM® entschlüsseln Dynamiken. Wer versteht, warum eine Botschaft nicht ankommt, kann sie gezielt neu verpacken.

4. Weniger ist mehr: 3 Maßnahmen statt 13
Klarheit schlägt Komplexität. Konkrete Vereinbarungen gilt es auch einzufordern – und dann: laut loben!

5. Die Verpackung zählt: 55-38-7 schockt – jedes Mal
Nur 7 % der Wirkung entfaltet der Content. Was nicht heißt, dass es egal ist, was du sagst! Hauptsache du schaust gut aus! Aber ohne Körpersprache und Stimme, verpufft halt auch der Inhalt.

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